Verein

Narrenzunft Neuweiler e.V. Teufelsberg Hexen

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75389 Neuweiler
Ortsteil: Neuweiler

Vorsitzende(r):
Herr Kevin Keller
1. Vorstand
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Vereinsporträt
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Vereinsporträt
Vorstandschaft
1. Vorstand:              Kevin Keller
2. Vorstand:              Michael Niedermayer
Zunftmeister:            Peter Rentschler
Häswart:                   Franziska Wagner
Kassier:                    Jessica Schlecht
Schriftführer:            Yvonne Goppel

 
Entstehung der Narrenzunft Neuweiler
Anfang des Jahres 2011, kam die Idee mehrerer Narrenfreunde auf, den Verein Narrenzunft Neuweiler zu gründen, um das Brauchtum der schwäbisch-alemannischen Fastnacht der hiesigen Gemeinde zu kräftigen.
Die Umsetzung zur Gründung des Vereins wurde dann auch schnell begonnen. Mittlerweile sind wir weit fortgeschritten, seit August 2011 trägt unser Verein den Anhang e. V.
In die erste Kampagne starten wir mit 50 Mitgliedern, insgesamt 38 Hästräger (Aktiv), davon 34 Maskenträger und 10 unterstützende Mitglieder (Passiv)
Bisher sind wir ein eher junger Verein dessen Altersgruppe sich zwischen 16 und 50 Jahren bewegt. Freuen werden wir uns weiterhin über jede einzelne Verstärkung jeglicher Art. Alter und Herkunft spielen keine Rolle. Gerne kann man uns auch näher kennenlernen oder einfach an einer der bevorstehenden Veranstaltungen (nach Absprache) teilnehmen um mehr Einblicke in den Verein zu bekommen.
 
Die Geschichte des Teufelsbergs
Etwa drei Viertelstunden südwestlich Agenbachs hat der Volksmund eine wilde Felsenpartie in Verbindung mit dem Teufel gebracht, wohl weil sich verschiedene Spalten und Klüfte dort finden und das Ganze an unterweltliche Traumlandschaften erinnern mag. Dies berichtet schon die Oberamtsbeschreibung, ohne weitere Überlieferungen anzuführen. Leibhaftig jedoch kommt der Satan vor in der Sage von der Agenbacher Teufelsmühle, hoch oben am Westabhang des Teufelsbergs bzw der Teufelsebene über dem Wald Teufelsloch. Diese Mühle ist ein Fels mit mehreren Einschnitten, die der Teufel hineingesägt und an der Stirn des Bergs im Teufelshaus, einer Höhle, zersägt haben soll. Auch habe der Böse von Gott die Erlaubnis erhalten, dort jeden Tag einen Menschen vermahlen zu dürfen, wenn er das Wasser hierzu in einem Sack von der kleinen Enz hinauftragen könne; da aber der Sack das Wasser durchsickern lasse, so wurde, bis heute, nichts daraus.
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