Ortskernsanierung Neuweiler

Vorbereitende Untersuchung für Ortskernsanierung beschlossen
Bekanntmachung über den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen im Bereich "Ortsmitte":
 
Der Gemeinderat der Gemeinde Neuweiler hat in seiner Sitzung am 19. Mai 2015 gemäß § 141 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) den Beginn der vorbereitenden Untersuchungen für die Sanierung Neuweiler "Ortsmitte" beschlossen.
 
In dem abgegrenzten Gebiet liegen städtebauliche Missstände und Mängel vor, die im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen näher untersucht und ermittelt werden sollen.
 
Das festgelegte Untersuchungsgebiet umfasst circa 7,27 Hektar und ist im Lageplan der STEG Stadtentwicklung GmbH mit Datum vom 12.03.2015 abgegrenzt.
 
Gemäß § 141 Abs. 3 des BauGB wird dieser Beschluss hiermit bekanntgemacht.
 
Durch die vorbereitenden Untersuchungen sollen Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit der Sanierung, der sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge sowie die Möglichkeit der Planung und Durchführung der Sanierung gewonnen werden. Es soll dabei auch die Einstellung und Mitwirkungsbereitschaft der Eigentümer, Mieter, Pächter und anderen Nutzungsberechtigten im Untersuchungsgebiet zu der beabsichtigten Sanierung ermittelt sowie Vorschläge hierzu entgegengenommen werden.
 
Die Eigentümer, Mieter, Pächter und sonstigen zum Besitz oder zur Benutzung eines Grundstückes, Gebäudes oder Gebäudeteils Berechtigten sowie ihre Beauftragten im Untersuchungsgebiet sind gemäß § 138 Abs. 1 des BauGB verpflichtet, der Gemeinde oder ihren Beauftragten Auskunft über die Tatsachen zu erteilen, deren Kenntnis zur Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit eines Gebietes oder zur Vorbereitung und Durchführung der Sanierung erforderlich ist.
 
Mit der Durchführung der vorbereitenden Untersuchungen wird die STEG Stadtentwicklung GmbH in Stuttgart beauftragt.
 
Abgrenzungsplan:

Abgrenzungsplan zur Ortskernsanierung

Unterlagen zur Beantragung der Steuerbescheinigung nach § 7h, 10f, 11a EstG


Seit Anfang 2017 ist die neue Verwaltungsvorschrift für die Anwendung der §§ 7h, 10f und 11a Einkommensteuergesetz (EStG) - Bescheinigungsrichtlinien - in Kraft. Mit den neuen Bescheinigungsrichtlinien wurden das Bescheinigungsverfahren und die Pflichten des Antragstellers genauer geregelt. So wird insbesondere geregelt, dass schriftlich ein Antrag gestellt werden muss und wie der Antragsteller die bescheinigungsfähigen Aufwendungen nachzuweisen und aufzubereiten hat. So hat er alle Rechnungsbeträge vollständig nach Gewerken geordnet entsprechend dem Antragsvordruck aufzulisten. Darin sind u.a. auch Angaben zum Zahlbetrag und Zahlungsdatum der einzelnen Rechnungen, sowie zum Zeitpunkt der Ausführung der Baumaßnahme zu tätigen.

Die entsprechende Verwaltungsvorschrift für Baden-Württemberg finden Sie